Wußten Sie schon, ...

Kommunikationstipp- Beziehungsebene

... bei einem Gespräch/einer Mitteilung, ob beruflich oder privat die Beziehungsebene dominat ist, und sich auf die Sachebene auswirkt?

D.h. bei Gesprächen mit dem Geschäftskollegen/in oder dem Partner/in steht zunächst im Vordergrund, wie gut sie sich verstehen und im 2. Schritt erst geht es um "die Sache" die Sie mitteilen oder klären wollen.


 

Also, wenn Sie eine gute Beziehungsebene schaffen, schaffen Sie sich eine gute Basis für erfolgreiche Gespräche!

Erklärung:
Sachebene:
Der Inhalt eines Gespräches, z.B. das vereinbaren eines Termins.
Beziehungsebene: Was ich von Dir halte und wie wir zueinander stehen.

Vertiefende Informationen: Friedemann Schulz von Thun, Miteinander Reden 1, rororo Verlag




Wie wirkt der Mensch?

Ein Beispiel: Wie wirkt ein Mitarbeiter, der zu seinem Vorgesetzten sagt: „Die Umstellung der Büromöbel stört mich nicht, dass ist völlig in Ordnung!“, der Mitarbeiter die Botschaft im Ausdruck* jedoch widersprüchlich sendet, in dem er z.B. ein missmutiges Gesicht macht?

Die Wirkung des Mitarbeiters auf den Vorgesetzten hängt dann nur zu einem geringen Teil davon ab, was er sagt. Vielmehr wirken der nonverbale und der paraverbale Ausdruck um einiges stärker als der verbale.
Der nonverbale Ausdruck macht rund 55% der Wirkung auf den Vorgesetzten aus, der paraverbale Ausdruck 38% und der verbale Ausdruck lediglich 7%!

(nach Albert Mehrabian, amerikanischer Psychologe und Professor an der University of Califorina)

*verbaler Ausdruck=das Gesprochene
*nonverbale Ausdruck= Mimik, Gestik und Körperhaltung
*paraverbale Ausdruck= Sprechtempo, Stimmführung, Artikulation






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